Ist Ihr Text gut lesbar?
Berechnen Sie die gängigen Lesbarkeitsformeln — Flesch (Amstad) und Wiener Sachtextformel für Deutsch, Flesch-Kincaid, Gunning Fog und SMOG für Englisch. Ihr Text bleibt im Browser.
Häufige Fragen
Was ist ein guter Flesch-Wert?
60–70 gilt als verständliche Standardsprache. Wissenschaftstexte liegen meist bei 30–50; unter 30 ist sehr dicht. In Abstract und Einleitung lohnt ein höherer Wert.
Welche Formel eignet sich für eine deutsche Arbeit?
Für Deutsch sind Flesch-Amstad und die Wiener Sachtextformel kalibriert — die englischen Originalformeln unterschätzen deutsche Wortlängen.
Warum widersprechen sich die Formeln?
Jede gewichtet Satz- und Wortlänge anders. Lesen Sie die Werte als Spanne — schlagen alle an, sind die Sätze vermutlich zu lang.
Beeinflusst Lesbarkeit die Note?
Indirekt ja: Klare Texte sind leichter zu folgen, und Gutachter honorieren das. In langen, verschachtelten Passagen verlieren Prüfer am ehesten den Faden.
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